Als
akribischer, perfektionistischer Gutmensch mit 100%igem
Hang zum Überfluss, bewegt er sich denkerisch gleitend
durch den Alltag, durch Moore und Wälder, immer auf
der Suche nach der Perfektion.
„Der
Künstler ist kein Chaot!“, verteidigt Huemer.
Seines Erachtens denkt der schaffende Mensch nur in anderen
Zusammenhängen, in anderen Zeit- und Raumbezügen,
zeichnet sich durch Tiefgang aus und verabscheut die Oberflächlichkeit.
Er braucht zudem Abstand zur Masse, liebt die Abgeschiedenheit,
fürchtet die Vermassung und das damit einhergehende
Verschwinden der Individualität.
Der Künstler ist ein produzierendes Etwas, er muss schaffen, denn Kunst kommt von „müssen“ und nicht von „können“. Der Wunsch sich zu profilieren ist zurückgetreten hinter den Drang schaffen zu müssen.
Aktuell
Performance Das Rote Rauschen
eine interdisziplinäre Performance aus
der rote Faden und
hangon
17.5.08 Bad Leonfelden
performative Installation
experimentelle Musik
zeitgenössischer Tanz
http://www.badleonfelden.at
update
Gartenarchitektur
www.alexanderhuemer.com/gartenarchitektur.html
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